Vorsicht Falschspieler
Neben den bekannten Misch-, Abheb- und Austeiltricks gibt es noch ein paar kleine Tricks, die auch gerne unter Laien angewendet werden. Doch Vorsicht, ein Profi erkennt sofort einen Betrüger unter den Mitspielern. Im Casino braucht man sich solche Tricks gar nicht erlauben. Denn dann hat man garantiert Hausverbot oder sogar noch die Polizei am Hals. Das Ganze ist dem wirklich nicht wert. Pokern ist ein Spiel und keine Betrügerei.
Karten durch Mini Spiegel erkennen
Manche Falschspieler haben am Finger einen kleinen Spiegel angebracht. Meistens auf einem kleinen Ring oder ähnlichen Schmuck. Mit diesem kann man beim Geben unter die Karten gucken.
Spezielle Kunstgriffe
Natürlich gibt es auch noch ein paar Griffe, die Profis beherrschen, um zu mehr Geld zu erlangen. Offiziell werden solche kleinen Kunststücke auch zwischen durch vorgeführt, um den Mitspielern zu zeigen, wie sehr man diese speziellen Stücke drauf hat. Als Anfänger wird man hier garantiert versagen. Jahrelanges Üben und flinke Finger sind hier das absolute muss. Die gute alte Volte und auch das Riffelmischen offen mit einer Hand, muss man mal beherrschen. Das Ganze funktioniert sogar mit Chips. Einfach zwei Stapel zur Hand nehmen und los geht’s. Damit kann man so manche Menschen beeindrucken. Auch nicht Poker Spieler können damit einige Kunststücke lernen, die auf Partys garantiert Spaß machen.
Unter Laien machen Griffe dieser Art eine Freude. Bei einem richtigen Turnier, sollte man es aber unterlassen. Wie gesagt, Profis mögen das nicht gerne, auch nicht zum Spaß. Betrug ist es trotzdem. Damals in Texas wurden solche Menschen aus dem Lokal geschmissen und bekamen Hausverbot für immer. Das Selbe kann einem heute im Casino passieren. Also besser nicht bluffen.
Kann man eigentlich auch gar nicht. In den heutigen modernen Casinos gibt es spezielle Kartenschlitten, die einen Betrug unmöglich machen. Auch bei großen Pokerturnieren wird peinlich genau darauf geachtet, was die Mitspieler so treiben. Spezielle Securitys sind da auch darunter. Manche mischen sich einfach unters Spiel, um Betrug aus zu schließen.
Man kann es drehen und wenden, wie man möchte. Bei offiziellen Veranstaltungen braucht man gar nicht Platz nehmen, wenn man etwas vorhat. Hier geht es nicht um eine Klassenarbeit. Hier wird man nicht vielleicht erwischt, hier wird man garantiert erwischt. Das hat am ende Konsequenzen, die man besser gar nicht hören möchte.
Wie gesagt, jeder kann sich die zuvor genannten Tricks gerne einprägen. Aber eher um die anderen Mitspieler zu entlarven und nicht, um selbst zu betrügen. Es macht einfach keinen Spaß. Entweder man spielt fair und richtig oder man lässt es bleiben.
Am Anfang ist es wichtiger, dass man sich die allgemeinen Pokerregeln einprägt. Die Tricks benötigt man eigentlich erst viel später. Dann, wenn es um richtige Turniere geht. Denn unter Freunden, die noch nie gespielt haben, werden solche Betrügereien sowieso nicht vorkommen. Es sei denn, sie haben sich über die gängigen Machenschaften bereits informiert. Spaß macht das am Ende aber auch keinen mehr. Wer Poker möchte, sollte sich die Kenntnisse aneignen, die man wirklich braucht und nicht Dinge, die sowieso verboten sind. Wer anderer Meinung ist, sollte es gleich bleibenlassen.